Gezinti Bağlantılarını Atla.
        Die Olivenzucht begann in Anatolien im Jahre 6000 v.Chr. Die Heiamt der Olive ist der obere Mesopotamien der auch das Gebiet Südostanatolien umfasst und das südliche Vorderasien. In den Hethiterinschriften wird erwaehnt, dass in Anatolien und vor allem in der Umgebung von Adana Olivenzucht getrieben wurde. Die Oliven wurden zum erstenmal von den Semiten kultuviert und veredelt. Die aeltesten Überbleibsel im Nahen Osten reichen in Israel und Jordanien zurück bis zur Kupfersteinzeit Periode (3700 v.Chr.-3200 v.Chr.). Das Wissen und Kultur der Olivenzucht verbreitete sich im Mittelmeerregion vom Osten nach Westen hin. In den Jahren 2600 - 1600 v.Chr. wurde durch die Phoenizier die an den Küsten von Syrien und Libanon gelebt haben zuerst mit dem Olivenölhandel danach mit dem Transport der Olivenkulturen mit den Setzlingen zuerst im Süden in Aegypten, im Western in Zypern und Kreta verbreitet. In den Jahren 1400 - 1200 v.Chr. wurde über Anatolien nach Griechenland in den Jahren 700 v.Chr. nach Nordafrika, Libyen und Tunesien weiterverbreitet. Und im 8.Jh.v.Chr. erreichten Olivenbaeume die Sizilianer, danach die Römer und von denen aus dann die Fransozen und die Spanier.

       Nach vielen Jahrhunderten hat der Olivenbaum die Ozeane zurückgelegt und wurde in den Jahren 1500 - 1600 n.Chr. von den Spanischen Entdeckern und Missionaren in Nord-, und Südamerika gezüchtet. In der zweiten Haelfe des 19. Jahrhundertes haben die italienischen Immıgranten die Setzlinge mitgenommem und haben diese in Kalifornien, Chile und Argentinien angebaut. Es wurden spaeter wieder dank der Italienischen, Spanischen und Griechischen Immigranten in Australien und Südafrika Olivenhaine angebaut. Die Olivenbaeume wachsen sogar in Japan und China in bestimmten mikroklimatischen Bereichen ist aber troztdem ein Mediterraner geblieben.

       Oliven; ist ein Symbol des Reichtums, des Ruhms und Des Friedens:
       In dem eine weisse Taube nach der Sintflut mit einem Olivenzweig in seinem Schnabel als ein Zeichen des Lebens zur Aarche Noahs zurückflog wurde die Olive waehrend der ganzen Geschichte als das Symbol des Friedens betrachtet. Berühmte Personen massierten ihre Haeupter mit Olivenöl und die Menschen glaubten das Reichtum und Wohlstand von der Olive kommt. Zur gleichen Zeit wurde das Olivenöl als Salbe und wohlriechendes Öl angesehen. Den Siegern von Wettbewerben als auch der blutigen Kriege überreichte man Olivenkraenze.

        Die Olive war in der Geschichte das Thema vieler Legenden. Eine der bekanntesten von diesen ist die Geburt des Olivenbaums:
        Im Antiken Griechenland hat der Hauptgott Zeus bekanntgegeben, dass der Gott oder die Göttin der/die der Menschheit den wertvollsten Geschenk macht der/die Herrscher/in der neugegrindeten Stadt werden wird. Daraufhin beginnen der Meergott Poseidon und die Göttin des Friedens und der Weisheit Athena darum zu kaepmfen. Poseidon stiess seinen Dreizack in einen Felsen und erschuf das "Pferd" der die Menschen zu den Fernen Orten bringen soll und Kriege gewinnen wird. Athena stiess ihren Speer in die Erde was sich in einen "Olivenbaum" verwandelte. Die Bewohner der Stadt entschieden, dass dieser Olivenbaum die Quelle des grossen Reichtums und der Fruchtbarkeit ist. Zu Ehren Athenas gab man der Stadt den Namen "Athen". An dem Ort an dem sich diese Legende ereignet haben soll befindet sich dort sogar heute noch ein Olivenbaum. Es wird gesagt, dass alle Olivenbaeume sich von diesem Olivenbaum die von Athena erschaffen wurde vermehrt haben.
 
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