Gezinti Bağlantılarını Atla.
         Der Olivebaum (Olea europea) ist ein zierlicher Baum. Obwohl er langsam und mit Mühe waechst hat er ein langes Leben. Aus diesem Grund wird er in der Mythologie und Botanik als "unsterblicher Baum" bezeichnet. Dank seiner Wurzeln die ganz tief in die Erde sinken ist es möglich ihn auf kalksteinigen, kiesigen, steinigen und dürrem Boden zu züchten. Für ihn sind die im Sommer warme und im Winter maessige Klimaregionen die ertragsreichten Gegende. Der Olivenbaum liebt das Licht, die Sonne und die Waerme über 15 Grad. Ein jaehrlicher Durchschnitt von 220 mm Regenfall ist für den ertragreichen Wachstum des Olivenbaums ausreichend. Der Olivenbaum waechst im allgemeinen auf niedrigen Geographiehöhen. Der wie Strauch aussehender Olivenbaum hat Blaetter die oben dunkel und unten silberfarbig sind. Die Blaetter wachsen in einer perfekten Ordnung an beiden Seiten eines Zzweiges sich gegenüber. Der ungefaehr durchschnittliche 40 - 50 cm breiter Stamm ist gegen Faeulnis sehr standhaft. Wenn der Baum aelter wird erneuern Sprossen die aus den Knollen wachsen den Baumstamm. Der Olivenbaum der durchschnittliche 4 - 10 m hoch waehst gibt ein Jahr viel Ernte und ein Jahr wenig Ernte. Die Blütezeit ist auf der nördlichen Hemisphaere die Monate April bis Juni. Die grünen Oliven werden vom Ende August bis Anfang November reif.
        Das Sammeln der Olivenernte hat sich seit Tausenden von Jahren kaum geaendert und wird seit Jahrhunderten mit der Hand oder durch das Schütteln der Baeume gesammelt. Dann gibt es noch die Methode wobei die herabgefallenen Oliven gesammelt werden. Die Ernte erfolgt zwischen November und Maerz. Aber die allgewendete Methode ist das Schütteln der Baeume. Beim sammeln mit der Hand wird Melkmethode oder Kaemmmethode und beim sammeln vom Boden werden Walzen oder Bürsten benutzt. Heute werden bei der Olivenernte auch Maschinen benutzt (schütteln und sammeln vom Boden durch saugende Maschinen). In der Praxis erfordert das Sammeln mit der Hand die meiste Mühe. Mit diese Methode kann stündlich maximal 9 -10 kg. Oliven gesammelt werden. Wenn die Früchte gesund sind kann Olivenöl in Beste Qualitaet hergestellt werden.

        Eine andere Tradition in der Kultur des Olivenöls die sich seit tausenden von Jahren nicht geaendert hat ist die Methode Olivenöl aus den Oliven zu gewinnen. Der Grund dafür ist dass das Olivenöl durch die Kaltpresse der Oliven gewonnen wird und verzehrt kann ohne das irgendwelche chemische Verarbeitung stafffinden muss. Auch heute wie früher gibt es bei der Produktion des Olivenöls keinen Unterschied. Die Oliven werden gestampft und zur Paste verarbeitet. Spaeter wird diese Paste zerdrückt oder gepresst. Ganz zuletzt wird das Öl vom Olivensaft (schwarzer Saft) getrennt. Anfang des 19. Jahrhunderts ging man durch die Entwicklung der Technologie auf die hydraulischen Pressmeschinen über. Heute wird neben den hydraulischen Pressmaschinen auch Maschinen benutzt die Olivenöl aus dem Oliventeig ohne zu pressen zentrifugal gewinnen können. Unter diesen ist das "kontinuierliche System" das am meisten verbreiteste.
        Das kontinuierliche System nennt man vollautomatisches System. Zuerst werden die Oliven nach ihren Arten getrennt. Die Oliven die in den Schacht der Trichter genannt wird hineingegeben. Die Oliven werden mit dem Maschinensystem von den Blaettern getrennt und in dem Brecher zerdrückt und gebrochen (die Maschine zermahlt den Kern mit dreitausend Drehungen). Der hier gewonnenen Paste wird nach dem Mischen und Kneten Wasser zugefügt und von Treben und Most getrennt. Von dem Most werden das Öl und der schwarze Saft getrennt und das Öl in den Ölfiltertank gegeben und die letzten Bodensaetze ausgesondert und in die Ruhetank zugeführt. Von hier aus wird das natürliche Öl in Kannen. Kanistern und Flaschen eingefüllt. Die vom Öl zurückgebliebe Bagasse wird nochmals zermahlt und für die Seifenherstellung benutzt. Die Bagassetrebe nennt man Pellet und wird als Brennmaterial oder Brennstoff benutzt.
        Um hochwertiges Olivenöl gewinnen zu können: müssen die Oliven nach der Ernte so schnell wie möglich verarbeitet werden. Denn wenn die Oliven warten ensteht Fermentation was die Qualitaet des Olivenöls vermindert. Aber in den Zeiten in denen Oliven "reichlich" vorhanden sind könnte der Zwang entstehen diese warten zu lassen. In diesem Fall werden die unverarbeiteten Oliven in 20 - 30 cm hohen Haufen in gut gelüfteten und kühlen Lagern gelagert. Damit das Olivenöl hochwertig wird werden diese wie folgt verarbeitet: Die Oliven werden rechzeitig geerntet und ohne langes Warten in der Ölmühle gut gereinigt und in den am besten geeigneten Behaeltern zum Ruhen gelegt und kühl und dunkel gelagert. Es gibt Spezialisten die die Farbe, den Geruch und den Geschmack des Olivenöls bewerten. Die Spezialisten bestimmen die Organoleptik des Öls nach diesen Parametern: frisch, scharf, bitter, fruchtartig, süss,herb oder muffig, feucht, essigartig, sauer, schlammig, metallisch, schwarzsaftig, salzig, schwammartig, wurmig, gurkenartig.

        In der Türkei wird die Qualitaet von der TSE (TS-341) bestimmt. Die Aufsicht erfolgt durch das Agrarministerium nach der türkischen Nahrungsmittelkodex.
 
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